QR-Code für die Stellenanzeige

Ein Blatt im Schaufenster, ein Aufkleber am Fahrzeug, ein Aushang im Vereinsheim. Wer Interesse hat, scannt und steht im Formular. Keine Adresse abtippen, kein Ich schaue nachher mal, das dann nie passiert. Der QR-Code zeigt als Website auf das Formular, und das Formular ist der Teil, an dem die meisten Betriebe die Bewerber verlieren.

Blatt mit kleinem QR-Code an einer Pinnwand in einer hellen Werkstatt

Den QR-Code kostenlos generieren.

Der Generator geht mit Website vorgewählt auf. Eintragen, gestalten, herunterladen. Alles in deinem Browser, nichts wird hochgeladen.

Zum Generator

Warum ein QR-Code hier hilft.

Vom Aushang direkt ins Bewerbungsformular.

Ein Blatt im Schaufenster, ein Aufkleber am Fahrzeug, ein Aushang im Vereinsheim: Wer Interesse hat, scannt und ist im Formular. Keine Adresse abtippen, kein „Ich schaue nachher mal“, das dann nie passiert.

Halte das Formular kurz. Name, Kontakt, ein Satz zur Person und die Möglichkeit, Unterlagen später nachzureichen, reichen für den ersten Schritt. Jedes weitere Pflichtfeld ist eine Hürde mehr.

  • WhatsApp senkt die Schwelle: Der QR-Code öffnet den Chat mit einer vorgeschriebenen ersten Nachricht.
  • Ein eigener QR-Code je Aushang zeigt dir mit dynamischen QR-Codes, welcher Ort Bewerbungen bringt.
  • Einfach formuliert und auf Deutsch. Gelesen wird am Handy, nicht am Schreibtisch.

So gehst du vor.

  1. Das Formular auf drei Felder kürzen

    Name, Telefonnummer oder E-Mail, ein Satz zur Person. Das ist der erste Schritt, mehr nicht. Lebenslauf, Zeugnisse und Anschreiben kommen im zweiten Gespräch oder lassen sich später nachreichen. Jedes Pflichtfeld mehr ist ein Bewerber weniger, und gelesen wird am Handy zwischen zwei Aufträgen.

  2. Die Stelle in fünf Sätzen beschreiben

    Was zu tun ist, wo, ab wann, was es gibt und mit wem man arbeitet. Kein Anforderungsprofil mit zwölf Spiegelstrichen. Ein Geselle, der am Fahrzeug den QR-Code scannt, will in zwanzig Sekunden wissen, ob es sich lohnt.

  3. Im Generator anlegen, je Aushang ein QR-Code

    Art des QR-Codes auf Website, die Adresse der Stellenseite eintragen. Wenn du drei Aushänge hast, leg drei QR-Codes an, jeder mit einer Adresse, die sich um einen Zusatz unterscheidet. Dann weißt du später, ob das Schaufenster oder das Fahrzeug die Bewerbung gebracht hat.

  4. WhatsApp als zweiten Weg anbieten

    Für viele Handwerks- und Gastroberufe ist ein Formular schon zu viel. Der Generator kann als Art des QR-Codes auch WhatsApp: Der Scan öffnet den Chat mit dir und einer vorgeschriebenen ersten Nachricht wie Hallo, ich interessiere mich für die Stelle als. Der Bewerber ergänzt einen Satz und schickt ab.

  5. Dorthin hängen, wo die Richtigen vorbeikommen

    Ins Schaufenster für die Nachbarschaft, ans Fahrzeug für die Baustelle nebenan, an die Berufsschule für den Nachwuchs, in den Bäcker um die Ecke für alle, die morgens dort stehen. Ein Aushang am eigenen Tresen erreicht nur Kunden, die schon einen Job haben.

Fertig gelesen? Zum Generator, vorgewählt auf Website.

Was dabei schiefgeht.

Nicht ausgedacht, sondern gesehen. Jeder Punkt hier kostet Zeit oder einen Nachdruck.

Der QR-Code führt auf die Karriereseite mit allen Stellen

Der Aushang wirbt für eine Stelle, der QR-Code sollte auf genau diese zeigen. Wer auf einer Übersicht landet und erst suchen muss, ist weg. Eine Seite je Stelle, ein QR-Code je Seite.

Das Formular verlangt einen Lebenslauf als Datei

Am Handy hat kaum jemand seinen Lebenslauf griffbereit. Ein Pflichtupload beendet die Bewerbung an dieser Stelle. Erst Kontakt, dann Unterlagen, und die dürfen auch als Foto vom Zeugnis kommen.

Der Aushang hängt noch, die Stelle ist besetzt

Mit einem statischen QR-Code führt der Aushang weiter auf die alte Anzeige. Nimm ihn ab, oder besser: Mit einem dynamischen QR-Code zeigt er auf die nächste offene Stelle oder auf eine Seite, die sagt, dass Initiativbewerbungen willkommen sind.

Die Sprache ist Amtsdeutsch

Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine engagierte Fachkraft. Das liest niemand am Handy zu Ende. Schreib so, wie du es dem Bewerber am Telefon sagen würdest. Kurz, direkt, auf Deutsch.

Statisch oder dynamisch?

Statisch

Für einen einzelnen Aushang zu einer Stelle, die in vier Wochen besetzt ist, reicht ein statischer QR-Code. Kostenlos, und der Aushang kommt danach ohnehin weg.

Dynamisch

Wer regelmäßig sucht, hängt Aushänge nicht ab, sondern lässt sie hängen. Dann lohnt sich dynamisch: Der QR-Code am Fahrzeug zeigt immer auf die gerade offene Stelle, und du siehst, welcher Aushang Scans bringt und welcher seit Monaten niemanden interessiert.

Einmalige Suche statisch. Dauerhafter Bedarf, wie ihn fast jeder Handwerksbetrieb hat, dynamisch.

Den Unterschied Zeile für Zeile zeigt der Vergleich auf der Übersicht.

Druck und Platzierung.

Größe

Im Schaufenster wird aus einem Meter gescannt, also zehn Zentimeter. Am Fahrzeug dreißig. Auf dem Flyer in der Hand reichen drei.

Material

Im Schaufenster ein A4-Blatt von innen ans Glas, dann regnet es nicht darauf. Am Fahrzeug matte Folie neben dem Kontaktcode. Der Flyer auf normalem Papier, den nimmt man mit.

Text dazu

Die Stelle in einer Zeile, der Kern in einem Satz, dann der QR-Code mit der Aufforderung Jetzt bewerben. Und die Telefonnummer daneben, für alle, die lieber anrufen als scannen.

Die Regeln dahinter, mit Zahlen, stehen in den Ratgebern QR-Code richtig drucken und QR-Code testen, bevor er in den Druck geht.

Was auf die Seite dahinter gehört.

Die Stellenseite hinter dem QR-Code ist die eigentliche Anzeige. Der Aushang macht neugierig, die Seite entscheidet. Was auf ihr stehen sollte:

Das bauen wir
  • Die Stelle in fünf Sätzen: was, wo, ab wann, was es gibt, mit wem
  • Ein Formular mit drei Feldern und einem Absenden, das am Handy in einer Minute erledigt ist
  • Ein Foto vom Team oder vom Betrieb, kein Stockfoto mit Helm und Klemmbrett
  • Ansprechpartner mit Namen und Nummer, damit die Bewerbung ein Gesicht hat

Häufige Fragen.

Ist eine Bewerbung per WhatsApp überhaupt seriös?

Für den ersten Kontakt, ja. Es ersetzt kein Gespräch, es ersetzt das Abtippen einer E-Mail-Adresse am Handy. Der Bewerber meldet sich, du rufst zurück. Unterlagen kommen später, wenn beide Seiten wissen, dass es passt.

Was ist mit dem Datenschutz bei Bewerbungen?

Bewerberdaten sind personenbezogen. Das Formular braucht eine Datenschutzerklärung, verschlüsselte Übertragung und eine Löschfrist, in der Regel sechs Monate nach Absage. Bei WhatsApp gilt: Nur den Erstkontakt dort, keine Zeugnisse hin- und herschicken.

Wie erkenne ich, welcher Aushang die Bewerbung gebracht hat?

Mit einem eigenen QR-Code je Aushang und dynamischen QR-Codes siehst du die Scans je Ort. Ohne das hilft eine kurze Frage im Formular oder im Gespräch: Wo haben Sie den Aushang gesehen?